‚Gute Gestalt‘ ist entscheidend – visuelle Werbebotschaften vermitteln

Werbungen dienen Unternehmen dazu ihren (potenziellen) Kunden eine Botschaft zu übermitteln. Dabei ist es keineswegs so, dass die Botschaft der Marke auch wie intendiert wahrgenommen wird. Denn: Die Bedeutung der übermittelten Werbebotschaft entsteht samt all ihrer Elemente erst im Kopf des Rezipienten. Ein und derselbe sensorische Reiz kann von Rezipierenden unterschiedliche Bedeutungen erhalten (vgl. Belch &…

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Word-of-mouth – Meinungsführer für Werbebotschaften nutzen

Vielfach verfolgt Werbung das Ziel eine möglichst breite Masse zu erreichen – jedoch ohne dabei schlicht dem ‚Gießkannen-Prinzip‘ folgen zu wollen. Die Streuung der Werbung soll möglichst gering gehalten, die richtigen Zielgruppen erreicht werden. Aber: Der persönliche, bilaterale Kommunikationskontakt zwischen Menschen gilt in der Regel als größer und entscheidender als die Wirkung, die Massenmedien-Werbung erreichen…

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Fragebogen erstellen – 4 nützliche Tools zur Online-Umfrage

Der Fragebogen ist inhaltlich konzipiert, da folgt schon die nächste Hürde: Wie setze ich die Befragung nun um und wie erreiche meine Zielgruppe? Eine Online-Befragung kann da oft besonders hilfreich sein. Ein Online-Fragebogen ist ein besonders nützliches Tool, um die Reichweite der Befragung schnell über das Internet und insbesondere den sozialen Netzwerken zu erhöhen. Besonders…

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Wie funktioniert Kollaboration im digitalen Raum?

Im Rahmen der Forschung zur Kollaboration und Lernen im digitalen Raum ist der Begriff der Computer-supported Collaborative Learning (CSCL) zu nennen. Als „a multidisciplinary research field inspired by the power of collaborative learning and by the promise of computer technologies to support collaborative learning“ (Stahl, Spada, Miyake & Law, 2011) werden verschiedene Dimensionen beim CSCL…

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Psychologie im Marketing-Mix, Teil 2: Preispolitik

Nachdem in Teil 1 der Serie zur Psychologie im Marketing-Mix die Produktpolitik betrachtet wurde, werden im folgenden Artikel psychologische Einflüsse in der sogenannten „Preispolitik“ des Marketing-Mix unter die Lupe genommen, die einen möglichen Einfluss auf das Konsumentenverhalten haben. Wie entsteht eigentlich ein Preis? Die zentralen Kriterien bei der Preisfindung stellen das Angebot und die Nachfrage…

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Mentale Konten und die Macht der Innovation

Woher kommt der Bedarf nach einem Produkt, dessen Nutzen Konsumenten noch gar nicht abschätzen können? Der Wunsch nach einem Produkt und die Notwendigkeit einer Kaufentscheidung ergibt sich aus einem Bedarfsempfinden (vgl. Blackwell, Miniard, & Engel, 2006). Produzenten und Hersteller sind demnach angehalten, diesen Bedarf zu erzeugen und/oder zu verstärken; ein Kauf rechtfertigt sich für den…

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Involvement – entscheidende Determinante(n) der Werbewirkung

Involvement gilt als die moderierende Größe bei der Entscheidungsfindung von Konsumierenden und ist laut Krugman (1965) von zentraler Relevanz für das Verständnis von Zusammenhängen der Werbewirkung. Dabei wird schnell deutlich, dass es zum einen keine allgemein gültige Definition von Involvement gibt und zum anderen, dass es nicht nur eine, sondern verschiedene Formen von Involvement gibt…

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Psychologie im Marketing-Mix, Teil 1: Produktpolitik

Der Marketing-Mix gibt vier zentrale Bereiche vor, die eine Marketingstrategie und deren Umsetzung effektiver optimieren lassen, indem nur relevante Instrumente angepasst werden.  Verschiedene Facetten lassen sich dabei auch aus einer psychologischen Perspektive betrachten und empirisch untersuchen. Der Marketing-Mix Der Marketing-Mix umfasst bekanntlich verschiedene Instrumente der sogenannten „4 P´s“: Neben der Produktpolitik setzt sich der Marketing-Mix…

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Online Shopping Clubs: Verknappung, Exklusivität und Deadline als Lockmittel

Online Shopping Clubs wie brand4friends und vente-privee.com machten den Anfang, E-Commerce Händler wie Zalando und Amazon erkannten ebenfalls das Potenzial und zogen mit ihren eigenen exklusiven Shopping-Communities zalando-lounge und buyvip nach – und das mit Erfolg. Doch warum sind die Shopping-Clubs so beliebt bei den Konsumenten? Aspekte der Psychologie geben möglicherweise Aufschluss.   Mit ihren Clubs kämpfen die Anbieter um die Gunst…

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Empfehlungsquellen als Einflussfaktoren auf die Kaufentscheidung – eine Einführung

Kaufentscheidungen ohne den Rat anderer? Das erscheint den meisten bei komplexeren Entscheidungen (z.B. extensiven Kaufentscheidungen) nur schwer denkbar. Oft verfügen Freunde oder Familie über sehr kostbare Vorerfahrung. Und ist dem einmal nicht so, dann bieten Fachmagazine, Expertenmeinungen oder Empfehlungssysteme. Dass die Wirtschaft den Nutzen solch vermeintlich expertiser Fürsprecher längst entdeckt hat, zeigen prominente Testimonials gleichermaßen…

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Möbelhandel online – Extensive Kaufentscheidung im Internet

Möbel online bestellen? – Kein Problem. Der Online-Möbelhandel ist in Deutschland längst auf dem Vormarsch. In dem seit Jahren wachsenden Online-Handel entwickelt sich der Handel mit Möbeln und Einrichtungsgegenständen nämlich besonders positiv: Bereits im Jahr 2013 ist der Umsatz um mehr als 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Dabei nimmt das Sortiment stetig zu…

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Wirtschaft und Psychologie gehören zusammen

psy2b beschäftigt sich auf diesem Blog mit Themen der Wirtschaft und Psychologie. Wirtschaftspsychologen veröffentlichen Artikel zu aktuellen und grundlegenden Wirtschaftsthemen betrachtet aus einer psychologischen Perspektive und stellen wissenschaftliche Konzepte, Theorien und Methoden aus Wirtschaft und Psychologie vor. Über unseren Twitter-Kanal informieren wir über aktuelle Themen und Artikel.